Aktuelles aus dem Pfarreirat
Sitzung vom 05.02.26
Der Pfarreirat beschäftigte sich in Erzingen mit den Themen Stärkung der Öffentlichkeitsarbeit, den Veränderungen und Umstrukturierungen in der Verwaltung sowie Rückmeldungen zur Gottesdienstplanung.
Im geistlichen Impuls stand die Frage im Mittelpunkt, was unsere Pfarrei im Kern ausmacht: Was ist uns wichtig? Womit möchten wir unsere Gemeinden füllen? Gerade nach dem Zusammenschluss von acht Seelsorgeeinheiten wurde betont, dass neben organisatorischen Fragen vor allem die Menschen und der gemeinsame Glaube im Mittelpunkt stehen sollen.
In der Fragerunde ging es unter anderem um die Zukunft der Gemeindeteams. Diese bleiben bis Ende Juni 2026 im Amt, ab 1. Juli 2026 sollen neue Gemeindeteams in Kraft treten. Entsprechende Konzepte werden in einer der nächsten Sitzungen beraten. Außerdem wurden Fragen zum Jahresabschluss 2025 und zur Haushaltsplanung 2026 angesprochen.
Aus der Verwaltung wurde von Pfarreiökonom Winfried Ebner über die laufenden Umstrukturierungen berichtet. Neue Zuständigkeiten, personelle Veränderungen sowie eine Softwareumstellung in der Buchhaltung prägen derzeit die Arbeit. Im Bereich der Kindergärten werden 17 Einrichtungen betreut; neue Leitungsstrukturen sollen die pastorale Ausrichtung stärken.
Als Vertretung im Diözesanrat wurde Klaus Bachmann gewählt. Ingeborg Götz wurde ebenfalls einstimmig als Stellvertreterin gewählt. Zudem wurde Markus Obert (Leitung des Bildungszentrum Waldshut) in den Pfarreirat hinzugewählt; Gemäß der Satzung sind noch zwei weitere Hinzuwahlen sind möglich.
Ein Schwerpunkt der Sitzung war die Stärkung der Öffentlichkeitsarbeit. Geplant ist die Bildung eines kleinen Teams, das Pressearbeit, Homepage und soziale Medien koordiniert. Auch ein regelmäßiges erscheinendes Pfarreimagazin (mindestens zweimal jährlich) ist vorgesehen, um die Gemeindemitglieder umfassend zu informieren.
Unter dem Punkt „Verschiedenes“ wurde die Sorge um die Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit der Eucharistiefeiern in einzelnen Gemeinden thematisiert. Die Gottesdienstplanung ist noch nicht abgeschlossen – es wurde um Geduld gebeten, bis die personelle Strukturen geklärt sind.
Die Sitzung endete mit einem geistlichen Impuls. Die nächste Sitzung findet am Dienstag, 17. März 2026 um 19 Uhr in Wutöschingen statt.
In der Fragerunde ging es unter anderem um die Zukunft der Gemeindeteams. Diese bleiben bis Ende Juni 2026 im Amt, ab 1. Juli 2026 sollen neue Gemeindeteams in Kraft treten. Entsprechende Konzepte werden in einer der nächsten Sitzungen beraten. Außerdem wurden Fragen zum Jahresabschluss 2025 und zur Haushaltsplanung 2026 angesprochen.
Aus der Verwaltung wurde von Pfarreiökonom Winfried Ebner über die laufenden Umstrukturierungen berichtet. Neue Zuständigkeiten, personelle Veränderungen sowie eine Softwareumstellung in der Buchhaltung prägen derzeit die Arbeit. Im Bereich der Kindergärten werden 17 Einrichtungen betreut; neue Leitungsstrukturen sollen die pastorale Ausrichtung stärken.
Als Vertretung im Diözesanrat wurde Klaus Bachmann gewählt. Ingeborg Götz wurde ebenfalls einstimmig als Stellvertreterin gewählt. Zudem wurde Markus Obert (Leitung des Bildungszentrum Waldshut) in den Pfarreirat hinzugewählt; Gemäß der Satzung sind noch zwei weitere Hinzuwahlen sind möglich.
Ein Schwerpunkt der Sitzung war die Stärkung der Öffentlichkeitsarbeit. Geplant ist die Bildung eines kleinen Teams, das Pressearbeit, Homepage und soziale Medien koordiniert. Auch ein regelmäßiges erscheinendes Pfarreimagazin (mindestens zweimal jährlich) ist vorgesehen, um die Gemeindemitglieder umfassend zu informieren.
Unter dem Punkt „Verschiedenes“ wurde die Sorge um die Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit der Eucharistiefeiern in einzelnen Gemeinden thematisiert. Die Gottesdienstplanung ist noch nicht abgeschlossen – es wurde um Geduld gebeten, bis die personelle Strukturen geklärt sind.
Die Sitzung endete mit einem geistlichen Impuls. Die nächste Sitzung findet am Dienstag, 17. März 2026 um 19 Uhr in Wutöschingen statt.

