72-Stunden-Aktion

 
"Uns schickt der Himmel - 72-Stunden-Aktion des BDKJ" vom 10. bis 13. Juni 2027
In 72 Stunden die Welt ein Stückchen besser machen
Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion, die vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und seinen zugehörigen Jugendverbänden organisiert wird, setzen sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene 72 Stunden lang für soziale Projekte ein. Eigenverantwortlich, selbstorganisiert und mit viel Engagement gestalten sie ihre Umgebung aktiv mit. Im Mittelpunkt steht dabei der Gedanke der Solidarität: Gemeinsam mit anderen und für andere etwas bewegen und einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten.
„In 72 Stunden die Welt ein Stückchen besser machen“ — das ist Motto und Ausgangspunkt aller Aktivitäten rund um die Aktion. Die Projekte greifen politische, ökologische und gesellschaftliche Themen auf und orientieren sich an den Lebenswelten und -realitäten junger Menschen. Die 72-Stunden-Aktion möchte außerdem dem Glauben „Hand und Fuß“ geben.
Gleichzeitig ist die Teilnahme nicht auf kirchliche Gruppierungen beschränkt, sondern steht allen Menschen offen, die sich für eine solidarische und gerechte Welt einsetzen möchten. Beispielsweise auch Schulklassen, Sportvereine oder freie Zusammenschlüsse von Menschen, die motiviert sind, sich in ihrer direkten Umgebung für eine bessere Welt zu engagieren, sind herzlich willkommen. 
 
Die Anmeldung ist bereits möglich!
 
Bei der Planung und Anmeldung ihrer Projekte haben die Gruppen zwei Möglichkeiten: Bei der „Do-it-Variante“ entwickeln sie ihre Projektidee selbst und bereiten diese eigenständig vor. Bei der „Get-it-Variante“ stellen Gruppen sich der zusätzlichen Herausforderung, dass sie erst zum Start der Aktion erfahren, welche Aufgabe sie erwartet, sodass sie erst dann gemeinsam mit der Planung und Durchführung starten können.
 
 
Lokal aktiv, bundesweit wirksam
 
Selbstorganisation, Partizipation, Freiwilligkeit, Ehrenamtlichkeit, Demokratie und der christliche Glaube sind die grundlegenden Prinzipien der katholischen Jugendverbandsarbeit. Sie werden für die Teilnehmenden während der Aktion erlebbar und für die Öffentlichkeit sichtbar.
Charakteristisch für die Aktion ist eine Doppelfunktion. Sie verbindet drei Tage lang lokales Engagement mit bundesweiter Gemeinschaft. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind Teil einer Gemeinschaft vieler Engagierter in ganz Deutschland und darüber hinaus und setzen ihre Projekte gleichzeitig vor Ort um.
Mit ihrem Einsatz zeigen die Teilnehmenden, dass junge Menschen die Herausforderungen ihrer Umgebung und der Gesellschaft erkennen, Verantwortung übernehmen und aktiv werden. Die Aktion setzt damit ein Zeichen für eine solidarische Welt und zeigt, dass die Jugendverbände sozial engagiert und bundesweit leistungsfähig sind.
 
Großer Projektpartner in der Erzdiözese Freiburg ist der Radiosender SWR3. Dieser wird über den gesamten Aktionszeitraum exklusiv über die Aktion berichten. Außerdem wird die Aktion vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und greift die Ziele des Kinder- und Jugendplanes des Bundes auf.
 
 
Koordinierungskreis der Kirchengemeinden Hochrhein-Südschwarzwald und An der Wutach
 
Im Gebiet der beiden Kirchengemeinden Hochrhein-Südschwarzwald und An der Wutach  organisiert der örtliche Koordinierungskreis die Aktion.
Das Organisationsteam, bestehend aus aktiven und ehemaligen Jugendleiter*innen, ist vor und während der Aktion Ansprechpartner für die Gruppen. Zu den Aufgaben gehören sowohl die Suche geeigneter Projekte als auch nach Projektpartner*innen und Unterstützer*innen. Ebenfalls koordiniert das Team die Öffentlichkeitsarbeit und die benötigte Infrastruktur der Aktion vor Ort. So schafft der Koordinierungskreis die Voraussetzungen dafür, dass die teilnehmenden Gruppen ihre Ideen verwirklichen und innerhalb von 72 Stunden ein Stück Veränderung bewirken können.
 
 
 
 
 

Koordinierungskreis der 72-Stunden-Aktion für die Kirchengemeinden An der Wutach und Hochrhein-Südschwarzwald

Hintere Reihe v.l.n.r.: Franziska Bürgin, Alexa Vogelbacher, Eva Hikisch, Annabell Hauser
Vordere Reihe v.l.n.r.: Leoni Schaub, Samuel Sauerer, Hannes Lauber
  

Samuel Saurer

dualer Student im Jugendbüro